Afrikanische Basstrommeln

 

Immer wieder erlebe ich bei den Teilnehmer*innen der Djembé-Kurse eine gewisse Scheu, aber auch eine gewisse Neugier, wenn es darum geht, die Basstrommeln Dundun, Sangban und Kenkeni zu spielen.

Diejenigen, deren Neugierde auf die Basstrommeln größer ist als die Scheu davor, können in Einzelstunden die Schlagtechnik ausprobieren, sich mit dem gleichzeitigen Spiel auf Fell und Glocke anfreunden, ergründen wie die einzelnen Rhythmen miteinander verwoben sind.

Da die Trommeln im Stehen gespielt werden, hat der Körper eine Bewegungsfreiheit, die zur Entspannung und damit zur Lösung eventueller musikalischer Blockaden beitragen kann.

Wer einmal die Kraft der Basstrommeln gespürt hat, wird auch in der Djembégruppe keinen Bogen mehr darum machen wollen.

 

Dundun, Sangban und Kenkeni, die Basstrommeln im Djembe-Ensemble. Sie haben eine zylindrische Form und sind beidseitig mit Kuhfell bespannt. Angeschlagen werden sie mit einem kräftigen Stock für das Fell und einem Metallstift oder dünneren Stock für die Glocke. Dundun ist die tiefgestimmte und größte, Sangban hat die mittlere Stimmung und Kenkeni ist die hochgestimmte und kleinste Trommel eines Dreiersets.

 

 

 

– Konditionen für den Einzelunterricht

– Djembé Workshops

– Djembé Kurse

– Djembé Spezial

– Forschungsprojekt: Indigene Rhythmen – Gemeinschaftsrhythmen

– Trommelfeste

– Workshop Improvisation

 

 

 

 

© Ruth Schmithüsen 2005/2018