Conga Workshops

 

Congas oder Tumbadora, wie sie auf Kuba genannt werden, sind bauchig geformte Fasstrommeln, die einseitig mit Rinder- oder Mauleselfell bespannt sind. Die Namen und die Stimmung der Trommeln sind abhängig von ihrem Fell- und Korpusdurchmesser: Quinto – hoch, Conga – mittel, Tumba – tief. Die Congas zeichnen sich durch ihren warmen, vollen Klang aus. Sie werden einzeln, im Zweier-, Dreier-, Viererset vorwiegend mit den Händen, in manchen Traditionen auch mit Stöcken gespielt.

Sie finden ihren Einsatz in der afrokubanischen traditionellen und rituellen Musik, im afrokubanischen Jazz und in der internationalen modernen Musik.

 

 

 

Die neuen Conga Workshops gibt es ab 2020.

Die Ausschreibungen dazu folgen gegen Ende des Jahres.

 

 

Hier geht es zum Conga Ensemble.

 

 

 

 

 

© Ruth Schmithüsen 2004/2019